Arbeitsschutzmanagement

Arbeitsschutzmanagement

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Der Leitfaden ASCA-Arbeitsschutzmanagement

Gut geplante und durchgeführte Arbeitsschutzmaßnahmen senken das Risiko von Unfällen und Gesundheitsschäden, von rechtlichen Sanktionen und vor allem auch von unfall- oder krankheitsbedingten Ausfallkosten. Mit Hilfe des Leitfadens können im Unternehmen die für einen optimalen Arbeitsschutz notwendigen Organisationselemente und Prozesse ergänzt oder – sofern dies erforderlich erscheint – ein eigenes betriebsspezifisches Arbeitsschutzmanagementsystem eingerichtet werden.

Durch die Beschreibung der entsprechenden Schnittstellen lässt sich das Arbeitsschutzmanagementsystem leicht mit anderen Führungssystemen wie einem Qualitäts- oder einem Umweltmanagementsystem nach ISO 9001 bzw. ISO 14001 zu einem integrierten Managementsystem verknüpfen. Der Leitfaden richtet sich an alle interessierten Unternehmen, aber auch an externe Berater sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Arbeitsschutzbehörden, Unfallversicherungsträgern und sonstigen Institutionen, die Betriebe untersuchen, überprüfen und beraten.

Ein betriebliches Managementsystem ist zweifellos das effektivste Instrument, Arbeitsschutz planmäßig, zielorientiert und systematisch in die betriebliche Gesamtorganisation zu integrieren, dies in geeigneter Weise zu dokumentieren und im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses zu pflegen und weiter zu entwickeln. Der Leitfaden bietet durch seinen modularen Aufbau auch Unternehmen, die Organisationsfragen in einzelnen Bereichen des Arbeitsschutzes lösen wollen, Hilfestellung und kann somit einen Beitrag zur nachhaltigen Nutzung bisher brachliegender Ressourcen leisten.

Herausgeber:
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
- Referat Öffentlichkeitsarbeit -
Dostojewskistraße 4
65187 Wiesbaden


Leitfaden ASCA-Arbeitsschutzmanagement (PDF-Datei 3 MB, Stand 2015)

 


Termine, Querverweise und Links

Die Regierungspräsidien überwachen den Arbeitsschutz, beraten die Arbeitgeber bei der Gefährdungsbeurteilung und überprüfen in den Betrieben die Beschäftigungsbedingungen sowie die Produktions- und Arbeitsverfahren.


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