Frau sein mit Behinderung

Frau sein mit Behinderung

Frau im Rollstuhl mit rosa Schirm

Behinderung und Sexualität,
Liebe und Partnerschaft

Das Bild von der Weiblichkeit behinderter Frauen wird in unserer überwiegend nicht behinderten Gesellschaft durch die Kultur und die Werte der nicht behinderten Mehrheit geprägt. Dies beginnt bereits in Familie und Erziehung - durch die Eltern, die in der Regel nicht behindert sind. Diese Prägung steht häufig der Entwicklung eines positiven Selbstbildes und den individuellen Bedürfnissen im Wege, wenn behinderte Frauen auf "Objekte" reduziert werden.

Nicht behinderte Menschen können sich häufig nicht vorstellen, dass auch behinderte Menschen eine Sexualität haben und leben. Dabei gehören Sexualität, Liebe, Partnerschaft und eigene Kinder haben doch zu den schönsten Elementen des Lebens. Frauen mit Behinderungen stehen dabei oft vor großen Hürden. Dies beginnt mit dem Erleben des eigenen Körpers, der eigenen Sexualität und geht bis zu Fragen: Wie finde ich einen Partner? Wie wirke ich als Frau auf andere? Welche Probleme gibt es mit meiner Behinderung in der Partnerschaft?

Zu den Themen "Behinderung, Sexualität, Liebe und Partnerschaft" bieten die pro familia, Ortsverband Frankfurt und der Club Behinderter und ihrer Freunde in Frankfurt und Umgebung e.V. (CeBeeF) Informationen, Beratung, ärztliche Sprechstunden und gynäkologische Untersuchungen für Frauen mit körperlicher Behinderung an.

Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Bildquelle: Evangelischer Verein für innere Mission, Wiesbaden