Am 22. April 2010 ist der nächste bundesweite Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag. Zum zehnten Mal ermöglicht er wertvolle Einblicke in Technik, IT, Naturwissenschaften und Handwerk. Durch den Aktionstag haben ab 2001 bereits über 900.000 Mädchen zukunftsorientierte Berufe erkunden können, in denen Frauen bisher noch unterrepräsentiert sind.
Aktuell
Am 22. April ist Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag !
Vorsorgeuntersuchungen werden noch zu wenig genutzt
Die Krebserkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland nehmen mit ca. 210.000 Todesfällen jährlich nach den Herz-Kreislaufkrankheiten den zweiten Platz in der Rangfolge der Todesursachen ein.
Derzeit ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern der Prostatakrebs, bei Frauen der Brustkrebs, gefolgt vom Darmkrebs bei beiden Geschlechtern. Das Überleben hängt vielfach vom Zeitpunkt der Entdeckung einer Krebserkrankung ab. Je früher Krebs erkannt und die oder der Betroffene einer qualifizierten Behandlung zugeführt wird, desto größer ist die Aussicht auf einen Heilerfolg.
Derzeit ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern der Prostatakrebs, bei Frauen der Brustkrebs, gefolgt vom Darmkrebs bei beiden Geschlechtern. Das Überleben hängt vielfach vom Zeitpunkt der Entdeckung einer Krebserkrankung ab. Je früher Krebs erkannt und die oder der Betroffene einer qualifizierten Behandlung zugeführt wird, desto größer ist die Aussicht auf einen Heilerfolg.
Zusatzbeiträge zur Krankenversicherung
Unabhängig von den derzeit geführten Diskussionen über die Erhebung von Zusatzbeiträgen zur Krankenversicherung gibt es für das damit verbundene Verfahren und evtl. Konsequenzen eine eindeutige Regelung, auf die wir an dieser Stelle hinweisen.
Qualität im Krankenhaus - immer besser und vergleichbarer
Sie suchen eine Klinik in Ihrer Nähe? Sie legen Wert auf qualifizierte Behandlung, gute Pflege und Unterbringung? Mit dem TK-Klinikführer finden Sie schnell das passende Haus.
Hygiene hilft Infektionen zu vermeiden
Die kontroverse Diskussion über die Impfung gegen die Neue Grippe H1N1 beherrscht die Medienlandschaft in den letzten Tagen und Wochen. Ob man zur Impfung geht oder nicht, ist die persönliche Entscheidung jedes Einzelnen.
Man sollte aber über all den Diskussionen nicht vergessen, dass die Impfung nur ein Baustein des Infektionsschutzes ist. Unabhängig von der Einstellung zur Impfung kann jeder durch die Einhaltung einfacher Hygieneregeln dafür sorgen, dass sein Infektionsrisiko - nicht nur gegenüber H1N1 - deutlich sinkt.
Ausführliche Hinweise dazu finden sich auf der Internetseite der Kampagne "Wir gegen Viren".
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