Werkzeuge - Metall-Handwerk
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Tipps für Unternehmer - Grundsätzliches und FundamentalesBetriebsgründer im Handwerk sind gut beraten, das Thema „Arbeits- und Gesundheitsschutz“ nicht auf die lange Bank zu schieben. Wer die Weichen bereits beim Start des Betriebes richtig stellt, vermeidet Kosten, beugt Spätfolgen vor und nutzt Chancen für sich und seine Mitarbeiter. Der Businessplan, die beste Finanzierung oder ein positives Rating sind gefährdet, wenn der Betriebsinhaber durch Krankheit oder Unfall außer Gefecht gesetzt ist. Die Krankheit von Mitarbeitern kann eine Kettenreaktion auslösen, die im Extremfall bis in die Insolvenz führen kann. Was ist zu tun? Wer macht was beim Arbeits- und Gesundheitsschutz? Konkrete Fragen, die von den Mitarbeitern der Handwerkskammern und Verbände in der Beratung geklärt werden können. Eine Hilfestellung, die sich am Ende in barer Münze auszahlt. Mit der vorliegenden Broschüre soll auf das Thema „Grundsätzliches und Fundamentales“ aufmerksam gemacht und erste Hinweise gegeben werden. Konkrete und praxiser-probte Tipps, die vor allem für Existenzgründer im Handwerk bedeutsam sind, bieten erste Problemlösungen an und geben Hinweise zu weiteren Informationsquellen. |
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Rückentraining für Auszubildende des MetallgewerbesDie degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule können schon seit geraumer Zeit in den industrialisierten Ländern zu den "Zivilisationskrankheiten" gezählt werden. Aufgrund der wachsenden Zahl an Neuerkrankungen und der großen gesundheitspolitischen Relevanz ist es daher dringend notwendig, Maßnahmen zur Prävention von degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen zu entwickeln und durchzuführen. Die Tätigkeiten im Metallgewerbe werden durch körperliche Tätigkeiten mit Zwangshaltungen und monotonen Bewegungsabläufen mit hohem Ermüdungsgrad bestimmt. Weiterhin gehört das Heben und Tragen schwerer Lasten zum täglichen Arbeitsablauf. Diese besonderen Arbeitsbelastungen haben eine erhöhte Beanspruchung des Stütz- und Bewegungsapparates insbesondere der Wirbelsäule und der zugehörigen Bandscheiben zur Folge, was dazu geführt hat, dass bandscheibenbedingte Verschleißerkrankungen der Wirbelsäule unter bestimmten Voraussetzungen als Berufskrankheit anerkannt werden. Die Norddeutsche Metall-Berufsgenossenschaft hat die arbeitsmedizinischen und wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Entwicklung analysiert und ein entsprechendes Konzept für ihre Präventionsarbeit entwickelt. |
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Leitfaden GesundheitsförderungDer Leitfaden ist geeignet mittelständige Unternehmen und Organisationen anzuregen bzw. zu befähigen, ein systematisches Gesundheitsförderungsprogramm umzusetzen, und zwar von der Analyse der betrieblichen Risiken und den Belastungen der Mitarbeiter bis hin zur Evaluation von Maßnahmepaketen. |
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Als Ingenieur selbstständig arbeitenDie Industriegesellschaft befindet sich in einem Wandel zur Dienstleistungs-und Wissensgesellschaft. Insbesondere die produktionsorientierten und industrienahen Dienstleistungen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Ingenieure nutzen diese Chance, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen, eine eigene Firma zu gründen und entsprechende Dienstleistungen anzubieten. Der Schritt in die Selbständigkeit ist ein viel versprechender Prozess, der allerdings mit hohen persönlichen und finanziellen Risiken verbunden ist. Umso wichtiger ist es, von Anfang an organisiert zu arbeiten und Störungen im Arbeitsablauf zu vermeiden. Ihre Kompetenzen, Ihre Persönlichkeit und Ihre Leistungsfähigkeit sind wesentliche Erfolgsfaktoren für Ihr Vorhaben. Gesundheit ist eine wichtige Voraussetzung für Belastbarkeit und Kreativität. Leistungsabfall oder gar Fehlzeiten durch Krankheit oder Unfall können Sie sich nicht leisten. Die Broschüre bietet Ihnen kurze, präzise Handlungsanleitungen und Informationen für einen erfolgreichen Start und für die gesunde und effektive Gestaltung Ihres zukünftigen Arbeitstages. |
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Sozialer ArbeitsschutzDer soziale Arbeitsschutz beinhaltet besondere Arbeitsschutzrechte. Hierunter fallen z. B. alle Regelungen, die besonders gefährdete Arbeitnehmergruppen, wie z. B. Jugendliche, schwerbehinderte Menschen, werdende Mütter usw. vor den für ihre jeweilige körperliche Konstitution spezifischen Gefahren des Arbeitsplatzes schützen. |
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