Branchenspezifische Gesundheitsbedingungen - Handel
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Beratungsbedarf von KMU zu betrieblicher GesundheitsförderungDas hessische Forum Arbeit & Gesundheit ist der Frage nachgegangen, welche Beratungsangebote von KMU im Einzelhandel zum Thema betriebliche Gesundheitsförderung gewünscht werden. |
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Den Folgen von Überfällen vorbeugenIm Falle eines Überfalls oder Ladendiebstahls ist davon auszugehen, dass „der Täter kein Experte für Krisenmanagement“ ist, sondern nur zwei alternative Handlungsmuster zur Verfügung hat: Flucht oder Angriff. Dem entsprechend sollte man sich verhalten. Die Experten warnen ausdrücklich vor „falschem Heldentum“: In Gefahrenmomenten Widerstand zu leisten, ist hochgefährlich. Denn selbst wenn ein Täter körperlich unterlegen wirkt, können sein Aggressionspotenzial und seine Gewaltbereitschaft nur selten richtig eingeschätzt werden. |
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Gefährdungen erkennenEine Gefährdungsbeurteilung ist das gezielte und systematische Erfassen aller Gesundheitsgefährdungen, die an einem Arbeitsplatz auftreten können sowie die Festlegung von Maßnahmen zu deren Verminderung bzw. Vermeidung (Schutzmaßnahmen). |
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Risiken vermeidenAuch im Einzelhandel können die Gesundheit und das Wohlbefinden des Verkaufspersonals auf Grund einer ungünstigen Gestaltung von Arbeitsplatz, Arbeitsmittel, Arbeitsumgebung oder arbeitsorganisatorischer Mängel beeinträchtigt werden. |
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Branchenübergreifende und branchenspezifische ArbeitsbedingungenDas Projekt geht der Frage nach, welche Zugangswege Beschäftigte und Betriebseigner kleiner und mittlerer Betriebe zur Lösung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren wahrnehmen, ob sie die Beratungsstrukturen kennen, welche Probleme bestehen und welche Angebotsstruktur ihren Bedürfnissen gerecht wird. Die Frage soll beantwortet sowie fundierte Beratungsstrategien entwickelt und umgesetzt werden. |